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Auftrag für 2 große vertikale Dünnschichttrockner

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Dünnschichttrockner Typ Contivac NDP

Dünnschichttrockner und Schaufeltrockner im Vergleich

Die Trocknung von pharmazeutischen Zwischenprodukten ist bei vielen Anwendungen ein äußerst qualitätsbestimmender Prozessschritt. Der Dünnschichttrockner Contivac NDP bietet vor allem bei
diesen kritischen Prozessen große Vorteile. Er basiert auf demselben Prinzip, wie ausführlich beim horizontalen Dünnschichttrockner beschrieben.

Der typische Vertreter, der häufig eingesetzten diskontinuierlich arbeitenden Trockner ist der Schaufel-
trockner. Vergleicht man die Produktmenge, die sich in einem Schaufeltrockner befindet, mit der des
Contivacs, so erkennt man schnell den fundamentalen Unterschied.

 

 

Abbildung 1: Vergleich der Produktdicken in Schaufel- und Dünnschichttrockner
Abbildung 2: Vergleich der Verweilzeiten

Im Vergleich zum Schaufeltrockner ist die Produktverweilzeit im Contivac extrem kurz und der Wärmeübertragungskoeffizienz sehr groß. 

In Abbildung 2 sind die Produktverweilzeiten einer typischen Anwendung angegeben, die auf beiden Apparatetypen gefahren wurden.  

 

Abbildung 3: Prinzip der rotierenden Düsen

Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich einen der großen Vorteile des Contivac NDP Prozessors:

Verkürzung der Produktverweilzeit bis zu einem Faktor von 500 bewirkt

  • Reduzierung von Nebenreaktionen
  • Reduzierung von Farbveränderungen

Der Contivac NPD Prozessor bietet neben einer schnellen und schonenden Trocknung jedoch weitere Möglichkeiten für die Prozessführung.

Durch rotierende Düsen können weitere Stoffe auf die dünne Schicht im Contivac aufgesprüht werden. Da diese dünne Schicht extrem turbulent ist, findet eine perfekte Durchmischung beider Stoffe statt. Es lassen sich so Mischprozesse und Reaktionen in demselben Apparat realisieren.

 

 

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In der schematischen Abbildung 4 ist der Eintritt für die rotierende Düse eingezeichnet.

 

Abbildung 4: Contivac mit rotierenden Düsen

Um die Prozessführung möglichst flexibel zu gestalten, kann der Heizmantel in verschiedene Heizzonen aufgeteilt werden. Außerdem können Speisestutzen an verschiedene Stellen platziert werden (Abbildung 5).

Abbildung 5: Temperaturzonen und Einspeisungsvarianten

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