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Buss-SMS-Canzler GmbH
   
 
   
 

Besuch des Landtagspräsidenten




Buss-SMS-Canzler, ein wichtiger Ausbildungsbetrieb in der Region, erhält Besuch vom Präsidenten des Hessischen Landtages und der IHK Gießen-Friedberg.

Norbert Kartmann ließ als Anlagenmechaniker die Funken sprühen

Anlässlich des Aktionstages "Die IHK packt's an" wurde die Buss-SMS-Canzler GmbH am 4. Juli 2005 vom Präsidenten des Hessischen Landtages Norbert Kartmann und Vertretern der IHK Gießen-Friedberg in Butzbach besucht. Ziel sollte es vor allem sein, Berufe vorzustellen, die nicht unter die "Top-Ten" fallen. Zu diesem Zweck streifte sich der Landtagspräsident den Blaumann und Handschuhe über, um erste Erfahrungen in dem weniger nachgefragten Beruf des Anlagenmechanikers zu sammeln.

Ausbildung als wichtiges Instrument der Personalpolitik

Als "exzellenten Ausbildungsbetrieb" bezeichnete Norbert Kartmann die Buss-SMS-Canzler GmbH, die am Standort Butzbach 121 Mitarbeiter und 10 Auszubildende (neben Anlagenmechanikern auch Technische Zeichner, Industriekaufleute und einen "Studium Plus-Studenten" der Fachrichtung Maschinenbau der FH Gießen-Friedberg) beschäftigt. Damit liegt die Ausbildungsquote derzeit bei neun Prozent, drei Prozent über dem Bundesdurchschnitt.

Für die Buss-SMS-Canzler GmbH ist die Ausbildung im eigenen Hause immer schon ein wichtiges Instrument der Personalpolitik gewesen. Mit 57 Prozent haben weit über die Hälfte unserer Mitarbeiter ohne abgeschlossenes Studium am Standort Butzbach bereits ihre Ausbildung in unserem Hause absolviert. An dieser Zahl wird deutlich, welchen Stellenwert die Ausbildung im eigenen Hause für das Unternehmen hat. Ohne eigenen Nachwuchs steigt der Aufwand für Personalrekrutierung und Einarbeitung gerade in hochspezialisierten Unternehmen. Die bei uns ausgebildeten Mitarbeiter kennen den Betrieb, die internen Abläufe und sind bereits arbeitsplatzbezogen eingearbeitet. Das Risiko von Fehlbesetzungen wird minimiert.

Hohes Qualifikationsniveau der Belegschaft

Das außerordentlich hohe Qualifikationsniveau der Belegschaft macht deutlich, welche personellen Ressourcen notwendig sind, um sich in unserem technologisch äußerst anspruchsvollem Segment innerhalb der Verfahrenstechnik auf dem Weltmarkt behaupten zu können. Von den 163 Mitarbeitern (ohne Auszubildende) an den drei Standorten Butzbach, Düren und Pratteln (Schweiz) haben 31 % ein abgeschlossenes Studium, 8 % eine Ausbildung als Techniker oder Meister und 59 % eine abgeschlossene Berufsausbildung. Wir werden auch in Zukunft der Tatsache Rechnung tragen müssen, dass es nur mit ausgezeichnet qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelingen kann, unseren Platz auf dem Weltmarkt zu festigen und auszubauen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Ausbildung im eigenen Hause ein wichtiges Instrument der Personalpolitik bleiben.

Butzbach, 4. Juli 2005

Stefan Fischer
Leiter Finanzen und Personal


 
     
 
 
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